Elke Kahr zur Brandtragödie an Neujahr

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Das ausgebrannte Lokal in der Grazer Sporgasse. Bild:
Foto: © Berufsfeuerwehr Graz

Zum Jahreswechsel hat es in Graz eine Tragödie gegeben. Ein Brand in einem Lokal in der Sporgasse hat zahlreiche Schwerverletzte gefordert, von denen einige auf der Intensivstation um ihr Leben ringen. Eine junge Frau ist noch am Unfallort verstorben.

Bürgermeisterin Elke Kahr: „Nach diesem Schock kann ich den Angehörigen und Freundinnen und Freunden der Unglücksopfer nur mein tiefes Mitgefühl ausdrücken und darauf hoffen, dass alle Verletzten wieder gesund werden.“

Elke Kahr und Stadtrat Manfred Eber betonen: „Zugleich gilt unser großer Dank der Berufsfeuerwehr, den Rettungskräften und der Polizei, die sofort an Ort und Stelle waren und die noch Schlimmeres verhindert haben. Die Stadt Graz funktioniert auch in einer Krisensituation mitten in der Neujahrsnacht rasch und im Zusammenwirken aller Einsatzkräfte. Die Behörden arbeiten noch daran, die genauen Brandursachen festzustellen.“

Graz sichert leistbaren öffentlichen Verkehr

30-10-26 Kei­ne Ein­grif­fe in Fahr­plä­ne – Zu­zah­lung zum Kli­mati­cket wird re­du­ziert, bleibt aber er­hal­ten. „Mo­bi­li­tät ist ein Grund­be­dürf­nis und ein we­sent­li­cher Teil der Da­s­eins­vor­sor­ge. Des­halb ist es uns wich­tig, die­se Un­ter­stüt­zung für die Nut­zung des Öf­f­ent­li­chen Ver­kehrs wei­ter­hin für al­le auf­recht zu er­hal­ten“, be­tont Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr.

Wenn niemand mehr da ist: Wer sorgt für ein Begräbnis?

30-10-26 Mit der Ab­schaf­fung des So­zial­hil­fe­ge­set­zes auf Lan­des­e­be­ne sind mit 1. Jän­ner 2025 zahl­rei­che bis­her ge­setz­lich ge­re­gel­te Leis­tun­gen weg­ge­fal­len. Da­zu zählt auch die Über­nah­me der Kos­ten für ein­fa­che Be­stat­tun­gen, so­ge­nann­te Für­sor­ge­be­gräb­nis­se. „Un­ab­hän­gig da­von, ob An­ge­hö­ri­ge vor­han­den sind oder wer die Kos­ten trägt:…

Veröffentlicht: 8. Januar 2024